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Problemverhalten

Ansprechen. Klären. Vereinbaren.

Zeigen pädagogische Interventionen wie Feedback- oder Korrekturgespräche keine Wirkung – oder liegt bereits ein als problematisch eingestuftes Verhalten vor – ist von einem erhöhten Risiko auszugehen. In solchen Situationen ist ein strukturiertes und mehrstufiges Vorgehen erforderlich.

Wichtig: Zeigen sich Hinweise auf Belastungen im Umfeld oder eine Kindeswohlgefährdung, steht nicht die Verhaltenssteuerung im Vordergrund. Konsultieren Sie heb! und ziehen Sie frühzeitig geeignete Fachpersonen oder Fachstellen bei.

Vorschaubild: Link Führt zum Video "Problemverhalten"

Problemverhalten

Auf die Früherkennung folgen drei weitere Steps, die je nach Schweregrad und Verlauf flexibel angepasst werden. Die dabei geführten Gespräche sind anspruchsvoll und werden als Problemgespräche bezeichnet. Konkrete Hinweise zur Gesprächsführung findest du im entsprechenden Kapitel.

Auffälliges Verhalten kann viele Ursachen haben. Gleichzeitig kann auch bei unauffälligem Verhalten eine Gefährdung vorliegen, weshalb «Hinschauen» auch für Belastungen im Umfeld gilt und es wichtig ist, sich mit Schutz- und Risikofaktoren für die kindliche Entwicklung vertraut zu machen.